Liebe Redaktion,
wer
an Schaben denkt, hat meist unangenehme Zeitgenossen
aus dem Urlaub im Sinn. Aber die Deutsche Schabe (Blatella
germanica) treibt – wie der Name schon sagt – ihr Unwesen
in Deutschland. Die Tierchen sind nicht nur unangenehm
anzuschauen und können infektiöse Krankheiten übertragen,
sie können auch Allergien auslösen.
Beim
Thema Schaben kann einem der Appetit schon mal vergehen
– vielen Lebensmittelallergikern wurde er aber schon
dadurch verdorben, dass sie sich nicht sicher sein konnten,
ob ein Lebensmittel allergieauslösende Inhaltsstoffe
enthält. Die neue Kennzeichnungspflicht soll Abhilfe
schaffen (ab Seite 18). Ein Problem bleibt die häufig
fehlende Kennzeichnung auf Einzelverpackungen, die aus
größeren Kartons stammen. Dadurch ist es schon zu Allergieschocks
gekommen.
Ansonsten
informieren wir Sie in diesem Pressedienst über Insektengift-Allergien,
Formen der Allergie-Impfung (Hyposensibilisierung) und
unkontrollierte Diäten bei drei Viertel aller Kinder
mit Neurodermitis.
Der
ÄDA, die DGAKI und die GPA hoffen, dass Sie in diesem
Pressedienst nützliche Anregungen finden, um Ihre Leser
über Allergien zu informieren.
Viel
Spaß beim Lesen wünscht Ihr Pressekontakt ÄDA/DGAKI/GPA!
Mit
freundlichen Grüßen,
Dr.
Werner Bauch
Dr. Petra von der Lage
Pressekontakt
ÄDA/DGAKI, Bodelschwinghstr. 17, 22337 Hamburg
Tel. 040/507113-44, Fax 040/591845,
E-Mail vonderlage@mastermedia.de
INHALT
28. Juli 2006