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Aktuelle Informationen und News
zum Thema Lebensmittel Allergie:
Patienteninfos
Das
Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen
(IQWiG) bewertet neueste Forschung zum Thema Allergien.
Das Resultat: Die spezifische
Immuntherapie (SIT und SLIT) wirkt bei vielen Allergikern.
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Allergie-Therapie:
Der Marktführer hat seinen Firmennamen
gewechselt. Aus der
ALK-Scherax Arzneimittel GmbH ist nun die
ALK-Abelló
Arzneimittel GmbH geworden.
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ALK-SCHERAX
erhält erneut Siegel „Deutschlands kundenorientierteste
Dienstleister“
Im
Rahmen einer feierlichen Preisverleihung in Hamburg
vergab eine unabhängige Jury zudem die Sonderpreise
„Kontrolle“ und „Pharma- und Medizindienstleister“ an
ALK-SCHERAX.
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Salat
& Salmonellen: Lebensmittelvergiftung als Beilage Salmonellen können auch Pflanzenzellen infizieren und
alle Abwehrmechanismen der Pflanze erfolgreich umgehen.
Eine reinigende Oberflächenbehandlung von pflanzlicher
Rohkost wie z. B. Abwaschen ist daher kein ausreichender
Schutz vor Lebensmittelvergiftung.
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Pressemappe
Allergologenverbände vom Mai 2008
Patienteninfos:
hier Fachinformationen:
hier
die
Themen u.a.:
Anaphylaxie
- ein unterschätztes Krankheitsbild
Schulung kann vor tödlichem Allergieschock
schützen
Allergologenverbände
mahnen:
Erdnuss-Allergie
bei Kindern sehr ernst nehmen
Allergie
auf Eier
Wenn Hansi krank macht
Allergietherapie
und Qualität auf allen Ebenen: Nur ein Anbieter
von standardisierten Allergen-Extrakten ist in Deutschland
nach DIN EN ISO 9001:2000 zertifiziert. Der Hamburger
Spezialist für Allergen-Präparate - ALK-SCHERAX
Arzneimittel - wurde kürzlich erneut zertifiziert.
(Presseinformation Fa. Alk-Scherax Arzneimittel)
hier
Pressemappe
Allergologenverbände vom Februar 2008
hier
Fachversion
hier
die
Themen:
Insektengift-Allergie
durch Weingenuss?
Schock durch Champagner
Allergie
auf Birkenpollen kann Soja zur Gefahr machen
hier
Allergien
können für Kinder lebensgefährlich sein - Bei Erdnussallergie
droht lebensbedrohlicher Allergieschock
hier
Einzige
kausal wirkende Therapiemöglichkeit bei Heuschnupfen
(sog. "allergische Rhinitis"):
Aktuelle
Studie (Cochrane Metaanalyse) bestätigt erneut Wirksamkeit
der spezifischen Immuntherapie (SIT)
hier
Vitaminmangel: Auch
ein Jahr nach dem Tod zweier Babys müssen in Israel weitere
Kleinkinder aufgrund zum Teil schwerster Nervenschädigungen
ärztlich behandelt werden. Ärzte befürchten irreparable
Dauerschäden. Krankheitsursache ist eine in Deutschland
produzierte Babynahrung auf Sojabasis.
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Allergischer Marsch:
Von
der Nahrungsmittel-Allergie zum Asthma
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Latexallergiker haben
ein erhöhtes Risiko, an einer Nahrungsmittelallergie zu
erkranken: Bei etwa 50 Prozent von ihnen zeigt sich
auch eine Sensibilisierung gegen unterschiedliche Früchte
und Gemüse. Mehr als 20 Früchte, Nahrungsmittel und andere
Pflanzen können Latexallergiker zusätzlich belasten.
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Nahrungsmittel-Allergie
bei Kleinkindern -
Erdnuss-Allergie
durch Baby-Öl
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Nahrungsmittelallergie:
Erdnuss-snack als tödliche Gefahr.
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Fachinfos
Derzeit gibt es noch
keinen einzelnen Labortest, mit dessen Hilfe sich
eine Lebensmittel-Allergie zuverlässig beweisen läßt.
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Bisher war es
praktisch unmöglich jene Menge eines eine Allergie auslösenden
Nahrungsmittels zu bestimmen, die ein Allergiker zu sich
nehmen kann, ohne bedrohliche allergische Symptome
zu entwickeln. Jetzt wurde
von einer Expertengruppe ein Protokoll erarbeitet, mit
dessen Hilfe diese Nahrungsmenge zuverlässig errechnet
werden kann. Dies erleichtert in Zukunft die Durchführung
entsprechender Studien, indem das Risiko der jeweiligen
Versuchsanordnung abgesenkt wird.
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Nahrungsmittel-Allergien
im Kindesalter: Aufgrund
weitgehend unzuverlässiger Testverfahren (IgE-Bestimmung,
Patch-Test) ist nach wie vor die doppelblind durchgeführte
Provokationstest unter Verwendung der in Verdacht stehenden
Lebensmitteln - beispielsweise mit Kuhmilch, Eiern oder
Soya - für eine verläßliche Allergiediagnostik unverzichtbar.
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Nahrungsmittelallergien
werden bei etwa 4-8%
aller Kinder festgestellt. Mit Hilfe der in vitro Testung
auf spezifische IgE-Antikörper kann eine frühe Diagnose
gestellt werden. Derzeit kann die Behandlung lediglich
über eine Vermeidung der entsprechenden Nahrungsmittel
erreicht werden. Für ndie Zukunft sind verschiedene hightech
Therapien in der Entwicklung - beispielsweise die Senkung
der Konzentrationen der spezifischen IgE-Antikörper mit
Hilfe von Infusionen von anti-IgE Antikörpern.
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